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Was gibt es neues zu berichten?

Das Jahr 2014 ist in riesen Schritten dahin gegangen und auch von 2015 sind neun Monate vergangen.
Die vergangenen Monate haben viele Veränderungen für den Verein mit sich gebracht:

Frau Meyer wurde zum Ehrenmitglied

der Verein ist in neues Vereinsheim umgezogen.

Frau Meyer ist das erste Ehrenmitglied des MEC Stadthagen.02.Oktober 2014 

Frau Meyer ist das erste Ehrenmitglied des MEC Stadthagen.02.Oktober 2014

Das erste Ehrenmitglied

Für Ihre tatkräftige Unterstützung und Förderung unseres Vereins, wurde Frau Meyer zum ersten Ehrenmitglied des MEC Stadthagens ernannt.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 02.Oktober 2014 wurde Ihr die Urkunde überreicht.
Diese Feierstunde war auch gleichzeitig unser Abschied aus der ehemaligen Essigfabrik in der Hohen Gasse.
Für die schönen Stunden, die wir in dieser besonderen Lokation verbringen durften, möchten wir uns nochmals herzlichst bei Frau Meyer bedanken.

Der große Umzug

Die Aufteilung auf bis zu drei Standorten hatte in den vergangenen Jahren die Vereinsarbeit nicht gerade leicht gemacht. Das was man gerade brauchte, war mit Sicherheit an einem der anderen Orte, also hinfahren und holen, damit es beim Nächstenmal dort gesucht werden kann.

Gespräche mit der Stadtverwaltung Mitte 2014 ergaben die Möglichkeit das alte Umspannwerk am Georgschacht zu pachten.
Dieses Gebäude hat neben großzügiger Hallenfläche auch Räumlichkeiten für die weiteren Vereinstätigkeiten.

Am 27.Dezember 2014 konnten wir unsere Anlage in die neuen Räumlichkeiten transportieren. 

Das Modell des Georgschachts am Georgschacht im Mai 2015

Das Modell des Georgschachts am Georgschacht im Mai 2015

Die neuen Räumlichkeiten machten einige Umplanungen und Ergänzungen am bisherigen Layout notwendig und auch möglich.

Der Bereich südlich der Enzer Straße konnte um ein Segment erweitert werden. Auch die Absetzteich nördlich des Georgschachtes konnten erweitert werden und wirken nicht mehr so gedrängt.

Die größten Änderungen passierten südlich der Schachtanlgen: die Klappbrücke mit dem Haltepunkt konnte entfallen. Die ehemaligen Schachtanlagen F.0. und E.0. sind nun in direkter Fortsetzung zum Georgschacht angeordnet.

Zwei Gleiswendel werden in Zukunft für einen barrierefreien Zuschauerweg sorgen.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter Projekt R St E / Georgschacht.

Der Haltepunkt Georgschacht auf den neuen Segmanten. 06. Juni 2015

Der Haltepunkt Georgschacht auf den neuen Segmanten. 06. Juni 2015

Georgschacht im Modell: Die neuen Segmente mit den Halden des ehemaligen Schates E,0, im Jubi 2015

Georgschacht im Modell: Die neuen Segmente mit den Halden des ehemaligen Schates E,0, im Jubi 2015

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Wir gründen einen Verein

Am 28. August 2009 trafen sich zu abendlicher Stunde neun Entschlossene, Frauen und Männer zwischen 16 und 67 Jahren, um den gesetzlichen Regeln zur Gründung eines Vereins genüge zu tun.
Seit Jahren kursierte das Thema Modellbahnverein in den Köpfen, wurde diskutiert, geträumt und verworfen. Ende April diesen Jahres erfuhr die Idee auf der Intermodellbau-Messe in Dortmund einen erneuten Anstoß. Die Diskussion wurde konkreter. Die Gesprächstermine fanden in immer kürzeren Abständen stand. Arbeitskreise fanden sich spontan, um das notwendige Rechtswissen zusammenzutragen. Ein erster Satzungsentwurf wurde erstellt und mit dem Finanzamt und dem Registergericht abgestimmt. Am 8. August war es dann geschafft: die Satzung war fertig, die Einladungen zur Gründungsversammlung verschickt, Formulare und Listen vorbereitet.

Nun war es an der Zeit aus Fiktion Realität werden zu lassen. Wir saßen zusammen und hakten einen Tagesordnungspunkt nach dem anderen ab: verlasen, diskutierten, schlugen vor, stimmten ab, protokollierten.

Nach zwei Stunden war es geschafft, mit den Unterschriften der Mitglieder unter die Satzung wurde der Verein gegründet. Für diesen Tag war genug getan.

Die Basis für die nächsten Schritte ist gelegt: der Gang zum Notar, die Registrierung im Vereinsregister. Der Verein benötigt Werkräume, braucht ein Konto und natürlich Geld und Unterstützung. Eine Menge Gespräche sind zu führen, Pressearbeit ist notwendig.

Unsere Ziele

Der Aussenstehende stellt sich berechtigt die Frage nach dem Warum. Was soll der ganze Aufwand, wofür wird viel Zeit und Geld investiert. Modellbauvereine gibt es doch schon überall und wer noch mit seiner Modelleisenbahn spielen möchte geht in den Keller oder auf den Dachboden. Und sollte das nicht ausreichen, fährt man nach Hamburg, Berlin, Oberhausen oder zu den anderen großen Schau-Modellbahnanlagen, die hundert-tausende Besucher jährlich in Ihren Bann ziehen – größer und besser kann doch eh keiner bauen.

Man kann darüber streiten, ob es nun eine Verrücktheit ist oder das Erwachsenwerden vor einigen Stellen der menschlichen Psyche halt gemacht hat. Unbestreitbar ist jedoch, dass der Modellbau und insbesonders der Modelleisenbahnbau eine Faszination auf Menschen ausübt, sobald sie bereit sind, das rein rationale Denken für einen Augenblick hinten an zustellen. An den Gesichtern und in den Augen der Ausstellungsbesucher ist die innere Freude beim Abtauchen in die Modellwelten schön ablesbar.

Seit über einem Jahrzehnt hat sich die Schulmodellbahn Stadthagen mit großem Erfolg der Verbreitung dieser Faszination gewidmet. In Kooperation mit der Schulmodellbahn wollen wir neben gemeinsamen Ausstellungen, ehemaligen Schülern und ihren Eltern die Möglichkeit bieten, nach Abschluss der Schulausbildung weiter mit der Modellbahn verbunden zu bleiben. Auch wollen wir uns gemeinsam auf Modellbaumessen präsentieren, was zur Zeit die Möglichkeiten der Schulmodellbahn nicht zu lassen.

Damit wir nicht hinter dem hohen modellbahnerischen Standard der Schulmodellbahn bei einer gemeinsamen Ausstellungsanlage zurückstehen müssen, haben wir uns mit dem Projekt Rinteln-Stadthagener Eisenbahn ein anspruchsvolles Ziel gesteckt. Dieses Projekt ist bei den vergangenen Ausstellungen vom heimischen Publikum mit großem Interesse angenommen worden.

Daneben wollen wir uns intensiv mit regionalen Themen beschäftigen und die Industriegeschichte Schaumburgs mit ausgewählten Modellen zu visualisieren.
Mitte des 19. Jahrhunderts schritt die Industrialisierung in Schaumburg nach Bau der Hannöverschen Staatseisenbahn und der Cöln-Mindener Eisenbahn in großen Schritten voran. Die Eröffnung der Strecke Minden-Hannover erfolgte am 15. Oktober 1847. An diesem Tag war auch die Strecke von Köln nach Minden vollendet. Doch sind heute viele der damals entstandenen Bergwerke, Fabriken, Häuser und Verkehrseinrichtungen abgerissen, Ruine oder vom Abbruch bedroht. In Zusammenarbeit mit regionalen Gruppen, Vereinen, Museen und kommunalen Einrichtungen wollen in gemeinsamen Aktionen und Ausstellungen über diesen Teil der schaumburger Geschichte berichten, den immer weniger von uns mit eigenen Augen gesehen oder selber erlebt haben.

Kontaktadresse

Modelleisenbahn Club Stadthagen e.V.
Magdalenenstraße 2
31655 Stadthagen

e-mail: mec.stadthagen@googlemail.com

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Treffpunkt:

Im Vereinsheim "Altes Umspannwerk Stadthagen" Am Georgschacht 10 treffen wir uns Mittwochs und Freitags ab 18:00 Uhr zum Klönen, Bauen und Fahren.


Das "Alte Umspannwerk Stadthagen" Am Georgschacht 10



Wir sind Mitglied 632 im Bundesverband Deutscher Eisenbahn-Freunde e.V.



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